Erfolgreiche Jahreshauptversammlung 2026
Zahlreiche Mitglieder konnte zunächst Vorstand Ralph Sautter am 28. Februar zur Jahreshauptversammlung im Sportheim auf der Wenge begrüßen, bevor die musikalische Begrüßung durch den Frauenchor folgte.
Sautter gab dann einen kurzen Überblick über den Mitgliederbestand. Der Verein konnte im vergangenen Jahr sechs Eintritte, vier Austritte und sechs Todesfälle verzeichnen und hat somit aktuell 193 Mitglieder. Es folgte eine Gedenkminute für die sechs Verstorbenen.
Von Vorstand Kira Sautter gab es einen kurzen Rückblick über die Veranstaltungen im vergangenen Jahr, bevor die einzelnen Funktionsträger ein wenig mehr ins Detail und auf den jeweiligen Chor eingingen.
So konnte Gretel Lapp für den Frauenchor neben den gemeinsamen Terminen aller Chöre auch von zwei Geburtstagseinladungen für die Damen (einen 80ten und einen 97ten), aber auch von einer Beerdigung berichten. Uli Reichel erzählte für den Männerchor unter anderem vom gemeinsamen und immer sehr spaßigen Mutscheln mit music and more und der jährlichen Ski-Ausfahrt einiger Männer.
Chorleiterin Brigitte Neumann ging bei den Veranstaltungen auch auf den musikalischen Aspekt ein und berichtete zudem von den Achalmfinken. Diese waren zum Beispiel beim Stiftungsfest nicht ganz so ausgiebig dabei, da sie davor beim interkulturellen Begegnungsfest und bei einem gemeinsamen Konzert mit dem Sängerbund Lichtenstein waren, und damit die Probenzeit ausgelastet war. Sie wusste auch zu berichten, dass die großen Achalmfinken aktuell pausieren.
Chorleiterin Ana Sorocean bedankte sich bei ihren Sängerinnen und Sängern von music and more für ein volles, aber auch erlebnisreiches und erfolgreiches Jahr voller Musik, Engagement und Emotionen.
Anschließend gab Kira Sautter noch einen Ausblick auf das Jahr 2026. Sie finden die Termine auch auf unserer Homepage, wobei hier auch noch der eine oder andere Termin dazukommen wird. Ana Sorocean, die in diesem Jahr zum ersten Mal die Gesamtverantwortung für das Stiftungsfest tragen wird, gab noch bekannt, dass der Verein in diesem Jahr das Akkordeon – Instrument des Jahres – mit einbinden wird. Solist und Chorbegleiter wird hier Radu Laxgang sein, vierfacher Akkordeon-Weltmeister.
Kassier Roland Würth informierte die Versammlung über Einnahmen und Ausgaben, wobei ein Verlust zu verzeichnen war, der aber dank der Spende der Obtalfreunde geringer ausfiel, als befürchtet. Der Verein hat zwar noch ein gewisses Polster, dennoch werden für die Zukunft weitere Einnahmemöglichkeiten gefunden werden müssen.
Nachdem die Kassenprüfer Waltraud Strohmaier und Eberhard Geiger dem Kassier eine einwandfreie Arbeit bestätigt hatten, beantragte Hans Armbruster bei der Versammlung die Entlastung von Kassier und Vorstand, was beides auch einstimmig erfolgte.
Da keine Anträge eingegangen waren, gab es an dieser Stelle einen kurzen Einschub. Matthias Maier berichtete vom Verbandstag des Chorverbands Ludwig Uhland, der am Nachmittag stattgefunden hatte. Erfreulich ist, dass beim Verband alle vier Vorstandsämter – der alte Vorstand stand nicht mehr zur Verfügung – besetzt werden konnten und der Verband, der jetzt die Landkreise Reutlingen und Tübingen umfasst, positiv in die Zukunft schaut.
Die Wahlen standen nun auch bei der Versammlung des Eninger Vereins an und auch hier konnten nahezu alle Ämter besetzt werden.
Lediglich der Vertreter des Männerchores konnte nicht besetzt werden. Da aber mehrere Mitglieder des Männerchors im Ausschuss sitzen, sind auch dessen Interessen vertreten. Ein großer Dank ging von den drei Vorständen Kira Sautter, Rosalie Hehl und Ralph Sautter an die Neu- und Wiedergewählten, insbesondere an die Mitglieder von music and more, die sich entschieden haben, ein Amt zu übernehmen. Dies lässt den Verein zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Zum Schluss hab es noch ein großes Dankeschön an die beiden Chorleiterinnen und an Dr. Rainer Ullrich, der nicht mehr für sein Amt angetreten war und somit nach vielen Jahren aus dem Ausschuss ausgeschieden ist. Erfreulich ist, dass er dem Vorstand aber auch weiterhin beratend zur Verfügung steht, da der Verein seine Sachkompetenz nicht missen möchte.